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<pre>HSV-Coach Christian Titz ist deshalb (wieder einmal) ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Mit dem 2:1-Erfolg bei den „Lilien“ scheint dieses Thema vorerst einmal vom Tisch zu sein.  <p> Marco Stiepermann und Tom Weilandt müssen auf Bochumer Seite gelbgesperrt passen. Zudem laboriert Timo Perthel immer noch an einer Schienbeinprellung und ist für die Partie in Nürnberg fraglich. Bei den Nürnbergern ist die Misere noch größer.  <p>  Ob sich an dieser Analyse ausgerechnet beim wiedererstarkten FC St. Pauli etwas ändern wird, darf getrost bezweifelt werden. <p> Insbesondere die Auswärtsstärke der Regensburger gepaart mit den zuletzt gezeigten sehr guten Leistungen, lassen uns einen Favoritensieg bezweifeln. <p>  Auf der Zielgeraden müssen mit Union, Braunschweig und Stuttgart noch alle besser platzierten Klubs in der HDI Arena ran: Zieht die drittstärkste Heimmacht der Liga hier ohne Rücksicht auf Verluste durch, dürfte dies im Kampf um den Aufstieg schon die halbe Miete sein.  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde gehen daher davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der die Gastgeber einen dominanten Aufritt hinlegen und am Ende drei Zähler einfahren.  <p> Bis hierhin hat sich die Spielvereinigung jedenfalls äußerst stabil präsentiert und rangiert vor der aktuellen Runde mit vier Zählern auf dem dritten Platz der Zweitligatabelle.  <p>  Trotz der zweiten Saison-Niederlage ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber weiter oben dran. In der heimischen Voith-Arena haben die Heidenheimer bislang sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren bislang sechs Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (1:2 gegen die Würzburger Kickers). <p> Mit dem VfL Bochum wartet allerdings der nächste Gegner aus dem Spitzenfeld der Liga. <p>  Vor allem in der Offensive tat sich das Team von Trainer Tomas Oral bislang sehr schwer. Nach fünf Partien stehen gerade einmal zwei Treffer auf dem Konto. Beide Tore erzielte Offensivspieler Dimitrios Diamantakos.  </pre> 


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<pre> In Heidenheim zeigten sich die Spieler zuletzt zwar mit großem Herz um Wiedergutmachung bemüht: Die 0:1-Niederlage ließ jedoch abermals wissen, dass es derzeit nicht zum Besten steht.  <p> Letzte Saison schoss er in der Liga für Fortuna Köln 15 Tore und gab 7 Assists. Nun der Doppelpack…  <p>  Lange Zeit lagen die Heidenheimer zuletzt beim Aufstiegskandidaten Hannover 96 auf Siegkurs. Trotz zweimaliger Führung mussten sie sich am Ende nach zwei Gegentoren in nur zwei Minuten aber dann doch knapp mit 2:3 geschlagen geben. <p>  Seit dem Bundesliga-Abstieg im Jahre 2013 kommt Greuther fürth in der Bundesliga nicht mehr so recht in Tritt und entwickelt sich zunehmend zur grauen Maus des Unterhauses. In den drei letzten Spielen blieben die fürther ohne Dreier und präsentierten sich dabei wie gehabt offensivschwach. <p>  Insgesamt 21 Mal standen sich Eintracht Braunschweig und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Elf dieser Duelle konnten die Braunschweiger für sich entscheiden, sieben Mal setzten sich die Bielefelder durch. Nur drei Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden, darunter zwei Mal 0:0.  </pre>


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<pre> In den letzten sieben Zweitliga-Partien kassierte der FCI nämlich lediglich zwei Niederlagen. Auch unter Neo-Trainer Jens Keller ist der Audi-Klub noch ungeschlagen.  <p> Mit gerade einmal 18 erzielten Treffern verfügen die Kleeblätter über eine der harmlosesten Angriffsreihen der Liga und mussten zudem mit bereits 29 Gegentoren überdurchschnittlich viele Treffer hinnehmen.   <p> In der ersten Runde des Wettbewerbs siegten die Darmstädter knapp mit 1:0 in Magdeburg. Tobias Kempe traf bereits in der dritten Minute zum Endstand. <p>  Video: Nach den Top-Leistungen beim Telekom-Cup geht Fortuna Düsseldorf mit viel Selbstvertrauen in den Rückrunden-Auftakt gegen den SV Sandhausen. (Quelle: YouTube/F95tv)  <p> Mit nur einem Sieg aus den letzten vier Begegnungen befindet sich der Aufstiegsaspirant in seiner bis hierhin fraglos schwierigsten Saisonphase.  </pre>


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<pre> Beim glatten 3:0-Erfolg in Düsseldorf gab Dynamo Dresden zuletzt erneut einen beeindruckenden Nachweis seiner Klasse ab: Mit dem Heimspiel gegen Greuther fürth beginnt nun ein Endspurt in die Winterpause, der den Aufsteiger in der Liga sogar ganz nach oben spülen kann.  <p> Die Prognose von Schuster scheint sich zu bewahrheiten: „Die zweite Liga wird wieder genauso verrückt wie letztes Jahr — vielleicht mit Köln und Hamburg als zwei Ausreißern nach oben“, hatte der Darmstadt-Trainer vor der Saison gesagt. Zumindest der erste Teil dieser Aussage ist bereits eingetreten.  <p>  Gerade einmal drei Siege konnten die Nürnberger in den bisherigen zehn Heimspielen einfahren und haben damit nur einen Erfolg mehr auf dem Konto als Tabellenschlusslicht Aue. Der direkte Vergleich gegen den VfL spricht ebenfalls nicht für ein erfolgreiches Heimspiel der Franken. <p>  Entsprechend haben die Kieler vor dem Duell mit den Ingolstädtern die klare Favoritenrolle auf eigener Seite, was jedoch nicht zuletzt an der aktuellen Schwäche der Schanzer liegt.  <p> Der FCI, der sich vor Beginn der Saison eigentlich den Aufstieg in die Bundesliga als Ziel setzte, beendete die Hinrunde auf dem letzten Tabellenplatz und steckt in großer Abstiegsgefahr.  </pre>


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