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<pre>Bayern wird früh Druck machen und es werden aller Voraussicht nacht – so wie bereits in den letzten sieben direkten Duellen – abermals mehr als 2.5 Gesamttore fallen!  <p> Die Freiburger, bis dahin noch ohne Auswärtspunkt, feierten im Weser-Stadion einen nicht unverdienten 3:1-Sieg.  <p>  Mit einer Niederlage beim designierten Vize-Meister müssten die Frankfurter einerseits darauf hoffen, dass Stuttgart und Gladbach an diesem Spieltag nicht gewinnen, oder andererseits dann das Pokal-Finale gewinnen. <p> Auf die starke Defensive sollte die Eintracht nun auch in Leipzig berechtigte Hoffnungen stützen können. Gegen die ebenso ersatzgeschwächten wie verunsicherten Bullen ist es sicherlich nicht unmöglich, mit heiler Haut davonzukommen. <p>  Es folgten sieben weitere BL-Partien ohne Sieg und Peter Stöger wurde als Bosz-Nachfolger präsentiert. Der kurz zuvor beim FC Köln entlassene Ã–sterreicher führte Dortmund wieder auf die Champions-League-Plätze.  </pre>


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<pre>Hätten sowohl der FSV als auch die Hertha vor dem Saisonstart noch mit Kusshand der Qualifikation für den kleineren internationalen Wettbewerb zugestimmt, ist man mittlerweile vor allem bei der Alten Dame der Ansicht, mit dem „Verlierer-Cup“ deutlich zu kurz gekommen zu sein.  <p> Dennoch steht Martin Schmidt mit den bislang eingefahrenen 12 Zählern hinter dem vorjährigen Saisonstart des bald gescheiterten Kasper Hjulmand zurück. Während der Däne in den ersten acht Runden komplett ungeschlagen blieb, hat der Nachfolger schon vier Niederlagen eingesteckt.  <p>  Während Bayer somit einen hoffnungsvollen Schlusspunkt hinter eine bestenfalls durchwachsene Hinrunde setzte, blieb den Gladbacher Fohlen ein solcher Trost versagt. Nach der blutleeren Nullnummer in Darmstadt steckt die Elf vom Niederrhein auch weiterhin im Tabellenkeller fest. <p> Nach dem vorangegangenen Ausgleich der Geißböcke wurde von den Norddeutschen schließlich zu wütend auf eine neuerliche Führung gedrängt — und auch vor dem letztlich entscheidenden Konter der Kölner waren die Gäste bei eigenem Ballbesitz viel zu weit aufgerückt. Dieser Mut ist einerseits gewiss bewundernswert; andererseits dürfen sich die Rothosen dann aber auch über die umgehend präsentierte Quittung nicht beschweren. <p>  Bei der jüngsten Eroberung des zweiten Tabellenplatzes kamen die Leipziger schließlich einer noch deutlich stabileren Truppe erfolgreich in die Quere: Das alte Jahr hatten die entthronten Knappen bekanntlich mit einer Serie von 13 Pflichtspielen ohne jede Niederlage zu Ende gebracht.  </pre> 


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<pre> Erwies sich hier jedoch insbesondere die Nullnummer gegen den BVB bereits als äußerst respektabel, wurde der Groschen kürzlich gegen eine weitere Spitzenmannschaft zum Fallen gebracht. Ein 3:2-Erfolg gegen die TSG Hoffenheim hat den Gastgebern den bis dato einzigen Saison-Dreier beschert.  <p> Bei den Gästen kehrt mit dem unlängst gleichfalls zwangspausierenden Didavi derweil ein kreativer Kopf in die Schaltzentrale zurück; entsprechend sprechen alle Vorzeichen dafür, dass es im Borussia-Park richtig munter werden kann.  <p>  Während die Niedersachsen das Beste aus der Blutauffrischung machten, scheinen Bayer Allheilmittel weiterhin fremd zu sein. Auch nach drei absolvierten Pflichtspielen wartet Schmidt-Nachfolger Tayfun Korkut nach wie vor auf seinen ersten Sieg. <p>  Entsprechend kann man dem Verein im Nachhinein nur noch einmal dazu gratulieren, auf der damaligen Zielgeraden einen neuen Steuermann verpflichtet zu haben: Die zunächst nicht ganz nachvollziehbare Entlassung von Stendel stellt sich längst als ein echter Meilenstein heraus. <p>  Weder schimpfte er, noch schwadronierte er von einer Aufholjagd, sondern er gab lediglich das Ziel aus, die Halbzeit gewinnen zu wollen. „Das Spiel fängt wieder bei Null an – und wenn Dortmund 4 Tore in 45 Minuten machen kann, dann können wir das auch.“  </pre>


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<pre> Das Erfolgserlebnis nach den drei Pflichtspiel-Schlappen vor der Länderspielpause dürfte nun auch für das anstehende Spiel gegen Schalke von richtungsweisender Bedeutung sein; schließlich wurde von den Gästen zuletzt stets vergeblich auf einen solchen Gute-Laune-Macher gewartet.  <p> Entsprechend ärgerlich ist es deshalb, dass Cordoba gegen den BVB nochmals für seine Tätlichkeit in Frankfurt büßen muss. Mit einem ordentlichen Teilzeit-Comeback konnte sich dafür aber immerhin der von einer langen Verletzung genesene Muto für einen Einsatz in der Startelf empfehlen.   <p> Ein diesbezüglicher Anfang ist der Werkself dabei bereits am vergangenen Wochenende geglückt. Im Heimspiel gegen die als Spitzen-Klub angereiste Hertha ging zwar in spielerischer Hinsicht kaum etwas zusammen, dafür war jedoch zumindest auf die Standardsituationen Verlass. <p>  Mit vier Niederlagen aus den ersten vier Liga-Spielen ist der amtierende Vize-Meister am Tabellenende der Bundesliga festgetackert.  <p> Mit Hannover 96 ist nun ein Team zu Gast, das zwar auswärts noch sieglos ist und am vorigen Wochenende die rote Laterne umgehängt bekommen hat, aber keineswegs unterschätzt werden sollte.  </pre>


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<pre> Am Sonntag nutzten die „Fohlen“ ihr Momentum, gewannen haushoch gegen Mainz 05 und wiesen skeptische Kritiker zurecht, die einen Niederlage prognostizierten.  <p> Der hier entstandenen Lücke rückte der Verein nun in der Winterpause mit der fünf Millionen Euro schweren Verpflichtung des Nürnbergers Alessandro Schöpf zu Leibe, der sich dann bei seinem Debüt im „Florida-Cup“ auch gleich prompt als die erhoffte Verstärkung erwies.  <p>  Sorgt es schon seit längerer Zeit für Irritationen, dass die Mannschaft von AndrÃ© Schubert nichts mit ihren Auswärtsspielen anzufangen weiß, droht den Borussen nun zunehmend auch die bislang verlässliche Punktebank am Niederrhein wegzubrechen. <p>  – Max Eberl will die Krise zwar unbedingt mit Andre Schubert meistern, den Absturz in die rote Zone ließe der Sportdirektor aber wohl nicht tatenlos über sich ergehen.  <p> Die Ausgangslage könnte kaum eindeutiger sein: Auf der einen Seite Gastgeber Mainz, der sich große Sorgen um den Klassenerhalt machen muss und dringend Punkte braucht. Auf der anderen der FC Bayern, dessen fünfte erfolgreiche Titelverteidigung in Serie nur noch eine Frage der Zeit ist.  </pre>


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